„Tick Tack Tick Tack
Paranoia Mindfuck
Die Rede ist entsichert 
Und Worte sind im Magazin“

DTORN ist das neue musikalische Abenteuer des Liedermachers, Vokalisten und bildenden Künstlers Torsten „DTORN“ Schneyer.

DTORN ist anders und macht nachdenkliche Liederkunst irgendwo zwischen Darkwave, Folk, Neoklassik und experimenteller Elektronik. Schwebend, exzentrisch und komplex möchte dich diese Musik in die dunkelsten Abgründe deiner Einsamkeit und die höchsten Höhen deiner Sehnsüchte führen. Nachdenklich, schwarzromantisch und mit einer kohlenschwarzen Prise Existenzialismus gewürzt, singt DTORN von den zeitlosen Dingen, die wirklich zählen: Liebe, Tod und den unerreichbaren Ufern auf der anderen Seite eines gefährlichen, unergründlichen Meeres.
Bis ins kleinste Detail liebevoll handgemacht, schenkt euch DTORN mit seinem selbstbetitelten  Debutalbum zehn elegische Stücke, gespielt von begnadeten Musikern auf klassischen und folkloristischen Instrumenten wie Piano, Kontrabass, Harfe und Akkordeon, oftmals arrangiert auf einem verzwickten Klangteppich aus Samples und Synthesizern.


„Wohlformulierte Worte ranken sich gewandt durch die reiche Klanglandschaft (…) Komplex, aber keineswegs unzugänglich, lädt DTORN zum Genießen dieser gehaltvollen Veröffentlichung“

Orkus Magazin

„Für alle, die das Gewöhnliche verachten“

Sonic Seducer

„Gäbe es DTORN nicht, diese Band müsste erfunden werden“

Rezianer.de

„Manchmal gibt es diese Alben, denen steht man mit offenen Mund staunend gegenüber und denkt, eine Review kann nicht annähernd die Gefühlswelten beschreiben, welche man beim Hörkontakt mit diesem Werk gehabt hat. DTORN gehört in diese Kategorie“

Amboss-Magazin

DTORN erleben

Juni
4
underground wgt
Veid e.V., Roßpl. 8A, 04103 Leipzig
Benefizkonzert für den Bundesverband verwaiste Eltern in Deutschland e.V.

Uhrzeit: 16:30

Liebe Freunde, besser spät als nie möchten ich euch zurufen, dass DTORN nun kurzfristig gleich ZWEI Konzerte während des WGTs in Leipzig geben wird. Beides mal ohne Bändchenpflicht!
Die erste Gelegenheit, DTORN zu sehen, ist am Samstag den 4. Juni um 16.30 auf dem Hof des Veid e.V. Diese Location ist schon seit einer ganzen Weile als Geheimtipp für ihre spontanen Mini-WGT-Konzerte bekannt und wir werden dort akustisch auftreten.

Juni
6
https://dtorn.de/wp-content/uploads/2022/05/Pittler-Montag-Banner-640x360.jpg
Pittler Halle Heinrich - Das lebendige Museum Pittlerstraße 26- Halle H 04159 Leipzig
Dunkelromantische Nacht zum WGT im Pittler

Der WGT Montag im Pittler Halle Heinrich 2022
Vier Bands, Artisten und dunkelromantische Aftershow-Party.

Bitte Ticket-Reservierung nutzen !!!!
Ticketpreis:
17.00 Euro

Einlass ab 16:30 Uhr

Mehr Infos

Die Acts

DTORN, Darkwave/Darkfolk/Dark Chanson
Dtorn ist das Nachfolge-Projekt von Adversus-Kopf Torsten Schneyer. Nachdenklich, schwarzromantisch und mit einer kohlenschwarzen Prise Existenzialismus gewürzt, singt DTORN von den zeitlosen Dingen, die wirklich zählen: Liebe, Tod und den unerreichbaren Ufern auf der anderen Seite eines gefährlichen, unergründlichen Meeres. Bis ins kleinste Detail liebevoll handgemacht, schenkt euch DTORN elegische Stücke, gespielt von begnadeten Musikern auf klassischen und folkloristischen Instrumenten wie Piano, Kontrabass und Harfe, mal akustisch, mal arrangiert auf einem verzwickten Klangteppich aus Samples und Synthesizern.
AURAGO, Neoclassic/Melancholic Folk
das ist die unverkennbar ausdrucksvolle Stimme der Sängerin Anna Reiland, umspielt und verziert durch Maria Hofmüller am Klavier und Silas Hofmüller an der Gitarre.
Das Repertoire des Trios beinhaltet außer Eigenkompositionen auch neu vertonte Texte und Dichtungen alter Poeten wie zum Beispiel Edgar Allan Poe und Joseph Freiherr v. Eichendorff.
DELVA, Folk/Dark Folk
DELVA ist das Herzensprojekt von und um Sängerin Johanna Krins und „Hoffnungsvolle Melancholie“ ist die Gefühlswelt der Band. Anleihen aus Irishfolk, Weltmusik und dem Liedermacher-Genre treffen auf Einflüsse von Rock und werden durch tiefsinnige Lyrik aus Johannas Feder und filigrane Arrangements aus rauchigen Whistles, Geige, Klavier und Gitarre zu einem Kraftvollen Ganzen verwoben.
Wyst, Medieval Harsh Eelectro
Besetzung: Gesang, Piano. Kontrabass, Harfe, Elektronik
Auf der Bühne sehen wir vier Gestalten in zerschlissenen Kostümen, Drehleier und Dudelsack.
Lediglich eine E-Gitarre verrät, dass nicht allzu zarte Klänge zu erwarten sind.
Die vierköpfige Dresdner Formation beleben ihre Show mit ihrer ganz eigenen, karg, düsteren Vision des Mittelalters. Live Dudelsack und Drehleier verbinden sich mit bissigen Synths, elektronischen Klangwelten und episch-dunklen Texten
Die Show Rabenflügel Fire&More heizt euch zum letzten Tag des WGT 2022 nochmal so richtig ein.
Max Rabenflügel und Namjira sorgen am Abend für heiße Stimmung, die ihr so schnell nicht vergessen werdet.
„Ich tanze schon mein ganzes Leben lang. Im Orientalischen Tanz bin ich 2009 angekommen und quasi direkt kopfüber rein in Gothic, Tribal und Fusion. Gelernt hab ich bei internationalen Größen sowie bei lokalen Tänzerinnen. Mittlerweile unterrichte ich selbst und trete im In- und Ausland auf.„
DJ die Elster aus Aachen ist in einem weit gefächerten Spektrum der schwarzen Szene zu Hause und interpretiert die Lieder der Szene aus weiblicher Sicht.
Den WGT-Abend im Pittler wird sie euer Blut mit Gothic, Pagan, Ambient, Schwarzromantikm, Darkfolk und NDH (Neuer Deutscher Todeskunst) in Wallung bringen.
Weitere Infos auf Facebook unter:
Juli
2
https://dtorn.de/wp-content/uploads/2022/05/SturmUndDrang-640x788.jpg
Dresden, Hanse3
Sturm und Drang

Ein düster-brachial-romantischer Abend
HANSE 3 e.V.
Hansastraße 3, 01097 Dresden
Uhrzeit: 19:00

Mit DTORN, Wyst und Gästen

Juli
16
https://dtorn.de/wp-content/uploads/2022/05/EloriaBanner-640x274.jpg
Eloria Lunar, Bottrop

DTORN eröffnet das großartige Eloria-Lunar-Event mit einem exklusiven Konzert.

Eloria Erlebnisfabrik
Knappenstraße 36
46238 Bottrop

September
24
https://dtorn.de/wp-content/uploads/2022/05/CampusNoir22-640x243.jpg
Dresden, Hanse3
Campus Noir 10

== Ein Campus | Drei Clubs | Eine Veranstaltung | Live-Bands & DJs ==
CAMPUS NOIR X —— Fr, 23.09. + Sa, 24.09.2022
Mehr erfahren
Live: TBA
+ Aftershow-Partys
+ Specials
www.campus-noir.de [deutsch & english]
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Fr, 23.09.2022
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TBA
Sa, 24.09.2022
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bc-Club:
———
Oldschool Celebration
TBA
bh-Club:
———
All Styles of Dark Electronics
TBA
bi-Club:
———
Schwarze Reiselust – Quer durch die Szene
TBA
———
+ Grill’n’Chill Area
+ atmospheric light entertainment
+ more
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Tickets:
Der VVK hat noch nicht begonnen.
Eine Eintrittskarte gilt für alle drei Clubs (bc-, bh- und bi-Club).
Einlass nur ab 18 Jahren! Ermäßigte Karten gibt es für Studenten, Schüler, Auszubildende, Arbeitslose, Rentner und Menschen mit Behinderung. Bringt dann aber bitte einen entsprechenden Ausweis/Nachweis mit an den Einlass, sonst wird der Differenzbetrag nachträglich fällig.
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Mehr Infos
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Videos

DTORN sind

Torsten „DTORN“ Schneyer
Carsten „Bassmeister“ Hundt
Bernd Sambale
Birte „Bajallae“ Sedat

Stimme, Lyrik, Komposition

Dtorn

Torsten war Gründer und treibende Kraft von Adversus. Obgleich jenes schwarzromantische Avantgarde-Metal-Projekt für die Veröffentlichung des fünften Albums STRAFGERICHT demnächst kurzzeitig aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen gedenkt, war es sowohl um die Formation als auch um ihren Schöpfer recht still geworden.

Ein Umzug in die (angebliche) Gothic-Hauptstadt der Welt, nach Leipzig, soll den Ausschlag für die längere musikalische Pause gegeben haben.

Man munkelte von neuer Literatur und von viel Malerei. Berichte über Wanderungen durch den tropischen Regenwald Mittelamerikas, dem Veranstalten rauschender Künstlersalons und der Gründung einer Akademie für die Kunst des Schwertkampfs machten die Runde.

Nun ist Torsten „Rosendorn“ Schneyer, der dafür bekannt ist, nicht nur die musikalischen Fäden in der Hand zu behalten, sondern auch seine Artworks selber zu gestalten,  zurückgekehrt. Mit neuen Melodien, Gedichten und Bildern im Kopf. Und mit einem neuen Namen.

DTORN.

DTORN - Torsten
Tiefe Saiten

Bassmeister

Carsten, Spitzname „der Bassmeister“, ist ein Träumer und Grenzgänger, sucht schon seit frühen Kindertagen seinen Weg abseits der ausgetretenen Pfade, auch und besonders musikalisch. Im Barockensemble beheimatet, entlockt er seinem Kontrabass immer wieder auch Klänge, die in keine Schublade passen. Von zarten, singenden Tönen, die beinahe an ein Cello erinnern, bis hin zu knurrenden, brummenden emotionalen Ausbrüchen, spitzen Staccati oder warmen Drones oder verzerrten „Schreien“ reicht seine Palette an Klangfarben, die man so von einem Kontrabass nicht erwartet.

Tief verwurzelt in der traditionellen Musik gibt Carsten in den Sound von DTORN so ein ganz individuelles Timbre hinein.

DTORN - Carsten Hundt
https://dtorn.de/wp-content/uploads/2021/02/Bernd.jpg
Tastenwerk

Sambale, Bernd

Bernd übernimmt bei DTORN den Part des Pianisten und über dieses seltene Exemplar Mensch ließen sich eine ganze Reihe faszinierender Dinge schreiben… wenn er es denn erlauben würde. Denn bei allen musikalischen und menschlichen Vorzügen ist der Tastenkünstler von DTORN vor allem eines: Öffentlichkeitsscheu.

Im Umgang distinguiert, schlagfertig und höflich, taut diese personifizierte Introvertiertheit erst mit einem Musikinstrument unter den geschickten Fingern wirklich auf. Soviel jedoch dürfen wir über Herrn S verraten: Neben dem Piano beherrscht das Multitalent auch die Harfe, man kann sich mit ihm auf Japanisch unterhalten und keinesfalls sollte man ihn zu einer Partie Go herausfordern, sollte man ein schlechter Verlierer sein…

Zupfgold, Stimme

bajallae

Birte, auch „bajallae”, ist an der neo-keltischen Klappenharfe und an der Gitarre zuhause. Mit einer langjährigen Ausbildung im klassischen Mezzosopran liefert sie DTORN damit nicht nur den ganz speziell-engelhaften Zuckerschock, sondern performt hin und wieder auch ein wenig stimmliches Rauchglas oder (wahlweise) zersplitterte Scherben des selben…
Neben der Musik verliert sie sich gerne auch mal im tiefen Wald der Schönen Künste – wahlweise mit der spitzen Feder beim Buchstaben ritzen oder beim Bau einer weiteren, verstörenden Maske. Um sich weitere Harfen leisten zu können, schwingt sie nebenbei gegen ein paar Silbertaler den Pixelpen – auch wenn dies zwar nicht ganz so avantgardistisch, dafür aber nicht minder handwerklich-kunstvoll ist.

DTORN - Birte Sedat

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