„Tick Tack Tick Tack
Paranoia Mindfuck
Die Rede ist entsichert 
Und Worte sind im Magazin“

DTORN ist das neue musikalische Abenteuer des Liedermachers, Vokalisten und bildenden Künstlers Torsten „DTORN“ Schneyer.

DTORN ist anders und macht nachdenkliche Liederkunst irgendwo zwischen Darkwave, Folk, Neoklassik und experimenteller Elektronik. Schwebend, exzentrisch und komplex möchte dich diese Musik in die dunkelsten Abgründe deiner Einsamkeit und die höchsten Höhen deiner Sehnsüchte führen. Nachdenklich, schwarzromantisch und mit einer kohlenschwarzen Prise Existenzialismus gewürzt, singt DTORN von den zeitlosen Dingen, die wirklich zählen: Liebe, Tod und den unerreichbaren Ufern auf der anderen Seite eines gefährlichen, unergründlichen Meeres.
Bis ins kleinste Detail liebevoll handgemacht, schenkt euch DTORN mit seinem selbstbetitelten  Debutalbum zehn elegische Stücke, gespielt von begnadeten Musikern auf klassischen und folkloristischen Instrumenten wie Piano, Kontrabass, Harfe und Akkordeon, oftmals arrangiert auf einem verzwickten Klangteppich aus Samples und Synthesizern.


„Wohlformulierte Worte ranken sich gewandt durch die reiche Klanglandschaft (…) Komplex, aber keineswegs unzugänglich, lädt DTORN zum Genießen dieser gehaltvollen Veröffentlichung“

Orkus Magazin

„Für alle, die das Gewöhnliche verachten“

Sonic Seducer

„Gäbe es DTORN nicht, diese Band müsste erfunden werden“

Rezianer.de

„Manchmal gibt es diese Alben, denen steht man mit offenen Mund staunend gegenüber und denkt, eine Review kann nicht annähernd die Gefühlswelten beschreiben, welche man beim Hörkontakt mit diesem Werk gehabt hat. DTORN gehört in diese Kategorie“

Amboss-Magazin

DTORN erleben

November
13
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Videopremiere TAUCHERLIED
Youtube & Darkflower Leipzig
Ahoi! Ich lade euch gar herzlichst ein zur offiziellen Online-Premiere des dritten offiziellen DTORN-Musikvideos!
Begleitet den cholerischen Kapitän/Bandleader und seine schwer gestresste Mannschaft auf ein Tiefsee-Abenteuer der ungewöhnlichsten Art.
Ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe, dass das Taucherlied-Video etwas ganz besonderes geworden ist, denn: DTORN goes Steampunk (bzw. für die Puristen: „Dieselpunk“…) und feiert mit diesem irrwitzigen Clip nicht zuletzt auch eine Hommage an Jules Verne und sein Kultwerk „20.000 Meilen unter dem Meer“.
Zuerst einmal erwarten euch liebevoll gemachte und ziemlich schräge Animationen im Fotocollagen-Stil: Wir bereisen eine wunderlich verträumte Unterwasserwelt aus Eisen und Stahl, belebt mit den gar seltsamsten mechanischen Kreaturen. Nicht alle davon sind harmlos und wer sich in unbekannte Gefilde vorwagt, zahlt immer einen Preis und spielt mit dem Schicksal seiner Mannschaft…
Die Originalaufnahmen mit der Band wiederum wurden in einem (kein Witz!) originalen, neunzig Meter messenden Kriegs-U-Boot gedreht. Die Film-Sessions in der düsteren, außer dienst gestellten und in Sassnitz auf Rügen als Museum dienenden MS Otus gehören zu den aufregendsten und beklemmendsten Erfahrungen, die ich als Künstler bis dato machen durfte.
Freut euch also zusammen mit DTORN auf die Premiere am 13. November unter der folgenden Adresse und richtet euch auf Youtube eine Erinnerung ein!
Dezember
10
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DTORN – Ein exklusives Clubkonzert
Schwarz10, Leipzig
  • 10. Dezember, Einlass 19:30,
  •  Beginn 20:00 Uhr
  • Schwarz10, Georg-Schwarz-Str. 10.
  • Einlass nach der 2G-Regel (geimpft oder genesen, bitte Nachweis nicht
    vergessen!)
  • Eintritt 10,- €, nur Abendkasse, Künstlerspende nach Gusto
Genießt mit uns einen undergroundigen und gleichzeitig exklusiven musikalischen Abend der Extraklasse. DTORN ist das musikalische Phänomen aus der „Gothic-Hauptstadt“ Leipzig: Wunderschöne, düstere, kompromisslose und hochmelodiöse Musik für Menschen, die mehr erwarten als Grufti-Party und Rock’n Roll.
DTORN ist anders und macht nachdenkliche Liederkunst irgendwo zwischen Darkwave, Folk, Neoklassik und experimenteller Elektronik.
Hochtalentierte Instrumentalisten an Piano, Kontrabass und Harfe, unterstützt von experimenteller Elektronik, begleiten einen überaus intensiven und extrentrischen Sänger mit der Ausstrahlung eines irren Wanderpredigers. Sie möchten dir dein Herz rauben und es sodann auf eine epische innere Reise schicken.
Diese Musik führt dich in die dunkelsten Abgründe deiner Einsamkeit und die höchsten Höhen deiner Sehnsüchte. Nachdenklich, schwarzromantisch und mit einer kohlenschwarzen Prise Existenzialismus gewürzt, singt DTORN von den zeitlosen Dingen, die wirklich zählen: Liebe, Tod und den unerreichbaren Ufern auf der anderen Seite eines gefährlichen, unergründlichen Meeres.
Direkt, ganz nah und authentisch zelebrieren wir diesen Abend im Projekthaus Schwarz10. Vor, während und nach dem Konzert haben die Gäste die Möglichkeit, es sich im dazu gehörigen Pizza Lab gemütlich zu machen und sich mit der besten veganen Pizza Leipzigs, Getränken und Snacks zu verwöhnen.

Videos

DTORN sind

Torsten „DTORN“ Schneyer
Carsten „Bassmeister“ Hundt
Bernd Sambale
Birte „Bajallae“ Sedat

Stimme, Lyrik, Komposition

Dtorn

Torsten war Gründer und treibende Kraft von Adversus. Obgleich jenes schwarzromantische Avantgarde-Metal-Projekt für die Veröffentlichung des fünften Albums STRAFGERICHT demnächst kurzzeitig aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen gedenkt, war es sowohl um die Formation als auch um ihren Schöpfer recht still geworden.

Ein Umzug in die (angebliche) Gothic-Hauptstadt der Welt, nach Leipzig, soll den Ausschlag für die längere musikalische Pause gegeben haben.

Man munkelte von neuer Literatur und von viel Malerei. Berichte über Wanderungen durch den tropischen Regenwald Mittelamerikas, dem Veranstalten rauschender Künstlersalons und der Gründung einer Akademie für die Kunst des Schwertkampfs machten die Runde.

Nun ist Torsten „Rosendorn“ Schneyer, der dafür bekannt ist, nicht nur die musikalischen Fäden in der Hand zu behalten, sondern auch seine Artworks selber zu gestalten,  zurückgekehrt. Mit neuen Melodien, Gedichten und Bildern im Kopf. Und mit einem neuen Namen.

DTORN.

DTORN - Torsten
Tiefe Saiten

Bassmeister

Carsten, Spitzname „der Bassmeister“, ist ein Träumer und Grenzgänger, sucht schon seit frühen Kindertagen seinen Weg abseits der ausgetretenen Pfade, auch und besonders musikalisch. Im Barockensemble beheimatet, entlockt er seinem Kontrabass immer wieder auch Klänge, die in keine Schublade passen. Von zarten, singenden Tönen, die beinahe an ein Cello erinnern, bis hin zu knurrenden, brummenden emotionalen Ausbrüchen, spitzen Staccati oder warmen Drones oder verzerrten „Schreien“ reicht seine Palette an Klangfarben, die man so von einem Kontrabass nicht erwartet.

Tief verwurzelt in der traditionellen Musik gibt Carsten in den Sound von DTORN so ein ganz individuelles Timbre hinein.

DTORN - Carsten Hundt
http://dtorn.de/wp-content/uploads/2021/02/Bernd.jpg
Tastenwerk

Sambale, Bernd

Bernd übernimmt bei DTORN den Part des Pianisten und über dieses seltene Exemplar Mensch ließen sich eine ganze Reihe faszinierender Dinge schreiben… wenn er es denn erlauben würde. Denn bei allen musikalischen und menschlichen Vorzügen ist der Tastenkünstler von DTORN vor allem eines: Öffentlichkeitsscheu.

Im Umgang distinguiert, schlagfertig und höflich, taut diese personifizierte Introvertiertheit erst mit einem Musikinstrument unter den geschickten Fingern wirklich auf. Soviel jedoch dürfen wir über Herrn S verraten: Neben dem Piano beherrscht das Multitalent auch die Harfe, man kann sich mit ihm auf Japanisch unterhalten und keinesfalls sollte man ihn zu einer Partie Go herausfordern, sollte man ein schlechter Verlierer sein…

Zupfgold, Stimme

bajallae

Birte, auch „bajallae”, ist an der neo-keltischen Klappenharfe und an der Gitarre zuhause. Mit einer langjährigen Ausbildung im klassischen Mezzosopran liefert sie DTORN damit nicht nur den ganz speziell-engelhaften Zuckerschock, sondern performt hin und wieder auch ein wenig stimmliches Rauchglas oder (wahlweise) zersplitterte Scherben des selben…
Neben der Musik verliert sie sich gerne auch mal im tiefen Wald der Schönen Künste – wahlweise mit der spitzen Feder beim Buchstaben ritzen oder beim Bau einer weiteren, verstörenden Maske. Um sich weitere Harfen leisten zu können, schwingt sie nebenbei gegen ein paar Silbertaler den Pixelpen – auch wenn dies zwar nicht ganz so avantgardistisch, dafür aber nicht minder handwerklich-kunstvoll ist.

DTORN - Birte Sedat

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